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STRESS ABBAUEN MIT FOTOGRAFIE

Wie du beim Fotografieren zu innerer und äußerer Gelassenheit findest

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Warum dieses E-Book?

  • Weil Fotografieren für mich persönlich seit Jahren eine der wirkungsvollsten Methoden ist, mich in Stress-Situationen neu zu fokussieren und zur Ruhe zu kommen. Wenn mir die Arbeit über den Kopf wächst, gehe ich mit meiner Kamera in den Garten und spätestens nach einer halben Stunde ist der Stress verflogen.
  • Weil ich bei Einzeltrainings immer wieder zu hören bekomme: Tut das gut, einfach mal nur zu fotografieren und den Alltag zu vergessen.
  • Weil ich in meinen Seminaren zur Meditativen Fotografie immer wieder erfahren darf, wieviel Kraft in Bildern steckt und wie die SeminarteilnehmerInnen über Bilder einen neuen Zugang zu den Themen ihres Lebens finden.
  • Und schließlich, weil Fotografieren viel Spaß macht, ganz gleich, ob alleine oder zusammen mit anderen.

 

Georg Schraml Georg Schraml

Über den Autor

Persönlichkeitstrainer (NLP-Master und -Coach i.A., DVNLP) und Fototrainer mit über 40 Jahren Fotopraxis. Gründer von „Fotografieren verbindet“. Was mich besonders fasziniert, ist die Verbindung von Fotografie und Persönlichkeitsentwicklung. Besonders die Meditative Fotografie und die Beschäftigung mit Bildern kann für alle, die gerne fotografieren, einen großen Beitrag leisten zu Stressabbau und damit zu innerer und äußerer Balance.

Was dir dieses E-Book bringt

Du lernst durch einfache Übungen aufmerksamer wahrzunehmen und Fotomotive zu sehen, für die andere kein Auge haben. Du lernst, wie du durch Fokussieren beim Fotografieren deine Kräfte neu bündelst und den Kopf freibekommst für andere kreative Aufgaben. Du lernst, in Stress-Situationen den inneren Druck abzubauen und innerhalb kürzester Zeit für dich selbst Oasen der Entspannung zu schaffen. Du merkst, wie sich deine Art zu fotografieren ändert und die aufgenommenen Fotos Ausdruck deiner inneren Verfassung werden.

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Was andere zu diesem E-Book sagen:

sonja-tessenHallo Georg, ich habe gestern gleich, nach Erhalt, Dein E-Book gelesen. Es hat mich sehr angesprochen und in vielen Punkten (Foto-Jäger- und Sammler) habe ich mich schnell wieder erkannt. Das Buch ist sehr interessant geschrieben und ich habe sofort Lust bekommen Deine Übungen auszuprobieren. Alleine beim Lesen und Vorstellen der Situationen konnte ich schon deren Wirkung spüren. Jetzt weiß ich ganz sicher, dass ich unbedingt ein Seminar bei Dir machen möchte. Fotografieren ist sooo viel mehr als einfach nur knipsen. Vielen Dank für die tolle Inspiration.

Viele Grüße Sonja Teßen

 

kathrin-scholz

Hallo Georg, vielen Dank für das E-Book. Hab schon ein wenig neugierig reingeschaut … und es verspricht, interessant zu werden. Meine Bettlektüre für heute Abend ist gesichert. 🙂 Für mich ist das Erwachen des Frühlings immer die schönste Zeit im Jahr … wenn Krokusse, Scheeglöckchen und Tulpen sagen „hey, der Frühling ist da“ … die Sonne lacht … Vielen Dank nochmals für das E-Book. Viele liebe Grüße Kathrin Scholz

gregor-sticker

Ein Fotografiebuch (fast) ohne Technik, geht das? Ja, und ob! Georg Schraml nimmt uns mit in seine reiche Erlebnis- und Erfahrungsgalerie. Er zeigt uns Liebhabern der Fotografie, daß da so viel verborgen liegt in unserer Leidenschaft… Sein Buch führt uns auf einen spannenden Weg zu uns selbst, zu einer tiefen Fähigkeit des Bildersehens, die wir alle haben; die wir wecken, entdecken und üben können. Ganz einfache praktische Übungen sind es, die Schritt für Schritt zu weit erhöhtem Genuß und Gewinn durch Fotografieren führen. Deswegen ist dieses Buch so empfehlenswert. Schraml findet den Kern der Fotografie als Ausdruck und als Methode unseres Selbst. Einer Methode, die, achtsam getan, uns zentriert, ruhig werden lässt und neue Erkenntnisse zeitigt. Vieles was wir schon immer gespürt haben beim Fotografieren, und ebensoviele kluge Hinweise zum Nachspüren machen dieses Buch zu dem was es ist: bewußtseinserweiternd. Wenn wir dann endlich im „Rollenspiel“ oder beim „Besuch unserer inneren Galerie“ viel über uns selbst entdecken, dann sind wir sicher, dass unser Hobby (oder unsere Berufung) ein wunderbares Talent ist.Danke, Georg Schraml! Gregor Sticker

claudia-lerch

Lieber Georg, gestern Abend hatte ich noch ein kleines Probeshooting in einem Studio, welches ich bei Bedarf mieten kann. Einfach so zum Ausprobieren und mich mit der Technik vertraut zu machen. Danach kam ich nach Hause und war noch etwas hibbelig und hatte zuwenig Ruhe um ins Bett zu gehen.

Da dein Ebook Mediative Fotografie bereits eingetroffen war, setzte ich mich auf’s Sofa und hab es mir zu Gemüte geführt. Ein Shooting, etwas Agressives?!?!? Manchmal schon, ja. Alle sind ein bisschen unter Zeitdruck. Der Fotograf möchte möglichst schnell tolle Bilder im Kasten haben. Das Model hat zwischen Umziehen und Licht-umstellung schnell das Handy gecheckt und hat danach ein bisschen gelangweilt gewartet, bis wir wieder soweit waren. Hmm, ist es das was ich möchte?
Nachdem ich das Ebook gelesen habe, bin ich grad etwas unsicher. Da ich mit 50 Jahren kein Jungspund mehr bin und eher auf Qualität statt auf Quantität setze, sprechen mir deine Worte wirklich aus dem Herzen. Sich Zeit nehmen, sich umschauen, die Gegend, die Eindrücke, das Gegenüber, Düfte, Stimmungen, Töne und Geräusche auf mich wirken lassen. Ein Bild im Kopf entstehen lassen. Dann wenn es soweit ist, Ausschau halten wie ich das Motiv am besten und schönsten in Szene setze. Und dann als finale Geste, auf den Auslöser drücken. Notabene nachdem die Kamera im manuellen Modus, die hoffentlich korrekten Einstellungen hat…. 😉 Gelingt mir leider noch nicht immer – aber ich arbeite daran!
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar. Ich liebe den kleinen Prinzen und kann nicht sagen wie oft ich ihn schon gelesen habe. In Deutsch und auch Französisch… In der Origiganlsprache berührt sie mich noch mehr! Mit dem Herzen fotografien – welch schöne Aussage!
Ich glaube oder nein, ich bin sicher, dass ich dies schon mal erlebt habe. Vor ein paar Jahren war ich auf einer Whale-Watching Tour in Norwegen und wir haben die Könige der Meere (Orcas) tatsächlich gesichtet, sogar ein Jungtier war dabei. Es war bitterkalt, aber ansonsten ein wunderbarerer klarer Tag. Wir haben vom Schiff aus viele viele Fotos gemacht und irgendwann hatte ich das Gefühl, ich schau mir diese wunderbaren Tiere gar nicht wirklich an, vor lauter fotografieren. Zum Erstaunen der meisten, habe ich meine Kamera unter Deck verstaut und habe danach jeden Moment intensiv und mit dem Herzen angeschaut. Noch heute und auch beim Schreiben dieser Zeilen, bekomme ich Augenwasser. Es war für mich persönlich ein magischer Moment, den ich niemals vergessen werde. Natürlich habe ich ein paar Bilder auf Papier, dem PC, der Festplatte, auf’s Handy kopiert. Aber die Geräusche, den Duft und die schönsten Bilder habe ich im Herzen festgehalten….
Deine Idee 12 Bilder in einer Stunde – back to the roots – find ich toll und werd ich bestimmt einmal ausprobieren.
Das mit den tausenden von Bildern auf der Speicherkarte habe ich mir selber ausgetrieben. Ich bin meistens (ausser bei den Wal-Bildern!) gnadenlos. Was verwackelt ist, vom Motiv her nicht gefällt oder sonstwie unscharf ist, wird gelöscht. Auf der Festplatte bringen die schönsten Fotos nichts – aus diesem Grund mach ich ganz konventionell von jedem Urlaub ein Fotoalbum. Ein weiteres Projekt von mir ist, dass ich von den 50 oder 100 schönsten Bildern pro Jahr ein Album machen möchte. Das ist aber erst eine Idee und noch nicht in die Tat umgesetzt. Zuerst bin ichjetzt mal am Projekt 365 und damit mehr als genug beschäftigt. 😉
Dein Vorschlag einmal Bilder als alte Frau, Kind, betrunken, Manager oder Mathematiker war es glaube ich noch…
Ist ja der Hammer. Was kommt dabei heraus – keine Ahnung, aber ich werd’s probieren.
Ooops, sorry, das wurde länger als erwartet. Ich hoffe, ich langweile dich nicht mit meinem ewig langen Feedback.
Aber du siehst, es hat in mir etwas ausgelöst und ich werde das Ebook bestimmt ab und an lesen und die eine
oder andere Idee verwirklichen. Vielen herzlichen Dank für diese für mich wertvolle Inspiration.Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag und schicke sonnige Grüsse aus der Schweiz Claudia Lerch (http://www.zauber-art.ch/projekt-365/)

thomas-schmittHallo Georg, vielen Dank für das E-Book. Ich habe es mit viel Kopfnicken gelesen. In vielen Punkten habe ich mich wiedergefunden. Nachdem ich mir meine erste Digitalkamera mir zugelegt hatte, wurde auch ich ein Bildjäger! Lieber ein Bild zuviel als eines zuwenig – es kostet doch nichts, oder? Früher hatte ich eine analoge Kamera und das Thema war immer: “Was ist mir wirklich ein Photo wert!“ Es musste der Film gezahlt werden und dann auch noch die Entwicklung. Am Tresen im Fotogeschäft wurde noch einmal aussortiert, was man tatsächlich mit nach Haus nehmen wollte.All das fiel mit der digitalen Fotografie weg. „Mach ich halt noch ein Bild, ich kann ja dann zuhause sortieren.“ Seltsamerweise habe ich das teilweise bis heute noch nicht gemacht. Ich entschuldigte mich bei mir selbst, mit dem Grund es sei zwar nicht gut, aber doch noch eine Gedächtnisstütze an einen schönen Moment… Das hat sich aber mit der Zeit geändert: Immer öfter warte ich bis zu dem Moment, wenn ich in meinem Kopf das „JA“ zu einem möglichen Motiv bekomme, bevor ich überhaupt die Kamera hebe. Ich will nicht auf meinen Bildern nachsehen müssen, wo ich heute überhaupt unterwegs war. Mittlerweile finde ich interessante Motive und mit der Kamera vor dem Auge, finde ich heraus wie sich Motive verändern nur durch winzige Änderungen meines Standpunktes. Was übrigens eine interessante Parallele zu meinem Leben ist, wo ich immer öfter feststelle, dass wenn ich meinen Standpunkt ändere, sich das Gesamtbild entscheidend ändert! Und ja ich unterschreibe zu 100 Prozent – weniger ist oftmals mehr! Beste Grüße, Thomas Schmitt

elke-renning

Zunächst: WEIT MEHR, ALS EINFACH „NUR“ ANLEITUNGEN, UM BESSERE FOTOS ZU MACHEN. Schon das erste Foto macht neugierig! Was mag da so kommen? Dein E-Book inspiriert, ja fordert mich regelrecht auf, besonders nach meiner getanen Arbeit, mit den Aufgaben ‚raus in die Welt zu gehen. Ich dachte mir sofort, morgen ist Freitag, tolles Wetter ist angesagt, dann gehst Du gleich mit Deiner Kamera los! Und so tat ich es auch. Ein einfaches „SchlossŸ“ fiel mir u.a. ins Auge, interessant wurde es meines Erachtens aber allein durch den Schatten. Ich sehe es wie Du Georg, durch die Fotografie, die Sachen, welchen man begegnet, findet man wieder den Ruhepol in sich selbst. Wie Du beschreibst, mal speziell nach Formen oder auch Farben zu schauen und diese fotografisch festzuhalten, ist schon erstaunlich, was da mit einem passiert. Und genauso zieht sich diese Situation durch das ganze Buch. Georg, ich durfte Dich bei einem Fotokurs in Bonn mal kennen lernen und wenn ich jetzt Deine Zeilen lese, habe ich das Gefühl, Du erklärst Deine Herangehensweise der ܜbungen live. Ja muss manchmal sogar schmunzeln, wie Du dem Leser Deine Denkweise mit etwas Charme und Witz veranschaulichst:-). Rundum ist dies ein sehr gelungenes, für jeden greifbar und fundiertes Buch für Anfä¤nger, aber auf jeden Fall auch für Fortgeschrittene! Es packt mich regelrecht, alles stehen und liegen zu lassen und mit der Kamera los zuziehen. Grundsätzlich teile ich Deine Ansicht, wie man den StressŸ durch GEZIELTES FOTOGRAFIEREN abbauen kann und finde es toll, dass ich einer der Leser sein darf! Besten Dank und weiter so! Liebe Grüße Elke aus Bonn

caja-barzHallo Georg,

Fotografieren ist für mich pure Entspannung nach einem anstrengenden Arbeitstag. Deshalb spricht mir dein E-Book „Mit der Kamera zu mehr Achtsamkeit und Stressfreiheit im Alltag“ voll aus der Seele!

Ich habe es bereits verschlungen und werde es auf meinen Reisen immer gerne wieder zur Hand nehmen!!

Caja Barz

stefan-schwaerzelHallo Georg, wieder einmal ein sehr schönes eBook von Dir mit vielen  Interessanten Tipps und Tricks wovon ich sicherlich einige in der nächsten Zeit umzusetzen versuche. Gerade der Aspekt sich mehr Zeit zu nehmen für das Motiv und nicht nur das schnelle Foto zu knipsen. Daran muss ich mich aber auch noch selber an mir Arbeiten 😉 Zur Zeit bin ich auch noch der Jäger und Sammler Typ. Viele Grüße Stefan Schwärzel

juergen-krotterDieses E-Book regt zum Nachdenken an. Fotografieren ist schließlich mehr als wahllos zu knipsen. Nicht nur der Mensch ist endlich, auch sein Speicherplatz. Das wahre Motiv, das im Bild eingefangen werden soll, erkennen lernen: das ist wichtig. Georg Schraml spricht genau das Problem an: Der Fotograf der digitalen Neuzeit ist Jäger und Sammler – und löscht nicht. So ersäuft er in einer wahren Bilder und Datenflut mit oftmals vielfach denselben Bildern, nur um Sekunden zeitversetzt aufgenommen. So gehen aber die wirklichen Schätze – die mit dem Herzen aufgenommenen Bilder – unter. Dies zu vermeiden und die eigenen Bilder zu verbessern, ist das Ziel dieses E-Books. Mit zahlreichen Übungen, die für jedermann leicht nach zu machen sind, bekommt der Leser gutes Rüstzeug an die Hand, um die Anregungen von Georg Schraml um zu setzen. Jürgen Krotter

frank-kirchnerHallo Georg, vielen Dank für das E-Book über achtsames Fotografieren. Ich bin von diesem Buch ausgesprochen begeistert, da es Aspekte und Effekte des Fotografierens anspricht und erläutert, die ich in dieser Art und Weise noch nicht so intensiv wahrgenommen habe. Deine Ausführungen kann ich nur jedem wärmstens empfehlen, der eine Kamera in die Hand nimmt. Frank Kirchner


 

Georg Schraml
Storchenhang 3
93346 Ihrlerstein
Tel. +49 (0)9441-1752699
Fax +49 (0)9441-1752695
Email: info@fotografieren-verbindet.de

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